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Prostatakrebs

Prostatakrebs ist der häufigste diagnostizierte Tumor des Mannes und die zweithäufigste Krebstodesursache nach dem Lungentumor. Die Wahrscheinlichkeit für einen 60jährigen Mann, an einem klinisch manifesten Prostatatumor zu erkranken, beträgt 8%.
Entsprechend wird ab dem 45. Lebensjahr eine jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchung empfohlen. Diese umfasst eine digitale Untersuchung vom Darm (Tastbefund), die den Prostatatumor jedoch häufig zu spät erkennt. Um die Heilungschancen zu verbessern, sollte es das Ziel einer Vorsorgeuntersuchung sein, ein Prostatageschwulst frühzeitig nachzuweisen. Diese Früherkennung kann durch eine Bestimmung des Tumormarkers PSA im Blut verbessert werden.

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